Damn Small Linux 4.3

28. Januar 2008

Damn Small Linux ist eine Live-CD Linux Distribution.

Es besitzt einen nahezu kompletten Desktop welcher

* XMMS (MP3 and MPEG),
* FTP client,
* links-hacked web browser,
* spreadsheet,
* Sylpheed email,
* Rechtschreibprüfung (US English),
* eine Textverarbeitung (Ted-GTK),
* 3 Editoren (Nedit, nVi, Zile [emacs clone]),
* Grafikeditor und -Viewer (Xpaint, and xzgv),
* Xpdf,
* Worker (file manager),
* Naim (AIM, ICQ, IRC),
* VNCviwer,
* SSH/SCP Server und Client,
* DHCP client, NFS
* PPP, PPPoE,
* einen Web Server,
* Taschenrechner,
* Fluxbox window manager,
* system monitoring
* USB , pcmcia
* einfache Wireless

unterstützt.

Wenn Sie DamnSmall mögen, kann es auch auf Festplatte installiert werden.
Da alle Anwendungen klein und schnell sind, ist diese Distribution auch für ältere Hardware zu empfehlen.

Change Log:

* Updated murgaLua to v0.6.6.
* Updated nano-tiny to v2.0.7.
* Updated and consolidation of mydslBrowser with new mydslBrowser.lua.
* New picture puzzle added to Games collection.
* New calculator.lua replaces calcoo.
* Optomized minirt24.gz - much smaller.
* New background and theme for both JWM and Fluxbox.
* Improved removal of mydsl extensions on traditional hard drive installations.
* Dropped SCSI modules for needed space - available in the modules section.

OpenOffice 2.4.0

28. Januar 2008

Sidux 2008

24. Januar 2008

Sidux ist ein auf Debian Sid basierendes Betriebssystem, angereichert mit sidux- eigenen Kerneln und vielen nützlichen Skripten.
Wie bei Sidux üblich befindet sich auch auf dieser DVD nur freie Software im Sinne der GPL und DFSG.
Wir haben hier ein 4 GB grosses ISO geschnürt das beide Architekturen beinhaltet (32bit & 64bit) und als Addition zu einem normalen Release
eine große Menge an zusätzlichen KDE Programmen sowie interessante Software aus anderen Bereichen enthält.

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Fedora 8

24. Januar 2008

Die Varianten der Installations- und Live-CDs werden als Spins bezeichnet.
Spezielle Spins sind die Live-DVD »Fedora Games« mit Spielen, »Fedora Developer Live«, eine Live-CD für Software-Entwickler, und »Fedora Electronic Lab (FEL) Live«, eine Live-CD für Hobbyelekroniker.
Alle Live-Images können mit einem Tool auf USB-Medien genutzt werden.

Fedora 8 bringt den Linux-Kernel 2.6.23 mit.
Durch den Verzicht auf unnötige Timer-Interrupts ist mit dieser Version mehr Energieersparnis möglich.
Der Sound-Server PulseAudio, der mit fast allen existierenden Linux-Soundsystemen kompatibel sein soll, ermöglicht das Wechseln der Ausgabegeräte, Einstellung der Lautstärke für jeden einzelnen Audiostrom, Netzwerk-Audio und einiges mehr.

Codecs, die nicht offiziell mit Fedora ausgeliefert werden können, lassen sich mit Hilfe des »Codec Buddys« (unter dem Programmnamen »Codeina«) einfach nachinstallieren.
Es lädt gemäß den Wünschen der Anwender die nötigen Plugins für GStreamer herunter.
Auch optisch wurde die Distribution verändert. Das Theme »Nodoka« wurde eigens für diese Version entwickelt.
Die Desktop-Gestaltung nennt sich »Infinity«.

Ihr Hintergrund soll sich je nach Tageszeit ändern: Mittags hellblau, gegen Abend mit orangeroten Tönen.
Als Desktop-Systeme sind GNOME 2.20.1, KDE 3.5.8, Xfce 4.4.1 und andere mit dabei.
Die Firewall-Konfiguration wird in Fedora 8 mit einem neuen grafischen Tool erledigt. Als freie Java-Umgebung wird IcedTea mitgeliefert.
Der Composite-Window-Manager Compiz ist vorhanden, standardmäßig aufgrund seiner mangelnden Reife aber nicht aktiviert.
Die Druckerverwaltung wurde mittels system-config-printer verbessert. Neu hinzukommende Drucker werden automatisch erkannt.
Auch der Umgang mit Bluetooth-Geräten soll nun mit den grafischen Werkzeugen besser funktionieren.

NetworkManager wurde stark überarbeitet und liegt jetzt in Version 0.7 vor.
Weitere Verbesserungen gab es in der grafischen Paketverwaltung Pirut.
Sie enthält einen neuen Editor zum Definieren von Repositorien, die Möglichkeit, Pakete direkt von Medien zu installieren, und soll wie auch yum schneller laufen.
Mit dem neuen Toolkit PolicyKit lassen sich die Rechte von Systemdiensten genau definieren.
Virtuelle Maschinen mit Xen und KVM lassen sich mit libvirt und dem grafischen virt-manager verwalten.
Nach Ubuntu und Linspire führt auch Fedora eine Übersetzungs-Infrastruktur ein.
Mit Transifex können alle Anwender Übersetzungen beitragen.

Ferner bringt Fedora 8 eine Vorschau des GNOME-Online-Desktops, Sicherheitsverbesserungen und einen mittels SELinux implementierten Kiosk-Modus.
Der betagte syslog-Daemon wurde durch rsyslog ersetzt. Fedora Eclipse beruht auf Eclipse 3.3 und bringt eine Anzahl von Plugins mit, darunter Unterstützung für GNU-Tools, C/C++, Java und PHP.
Das Update von einer früheren Version von Fedora soll mittels der Installationsmedien problemlos möglich sein.
Von einem Update über die Paketverwaltung Yum wird abgeraten.

Fedora 8 ist als DVD für eine Installation als Desktop, Entwicklungsrechner oder Server sowie in mehreren Varianten der Live-CD erhältlich, die auch eine Installation ermöglicht.
Die DVD ist für die drei Architekturen x86, x86_64 und PPC verfügbar. Zusätzlich gibt es auch den Quellcode als DVD-Image.
Die 64-Bit-Version des Live-Systems ist mit knapp 800 MB zu groß für eine CD und wurde daher als DVD-Image erstellt.
Für x86 und x86_64 ist eine Variante der Distribution verfügbar, die KDE statt GNOME als Desktopumgebung enthält.
Auch ein kleineres Image, das den Großteil der Distribution aus dem Netz installiert, ist vorhanden.

Varianten:
Gnome Live i386, x86_64 und ppc
KDE Live i386 und x86_64
i386, x86_64 und ppc
Sources

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PC LinuxOS GNOME 2.21.2

24. Januar 2008

PCLinuxOS is one of the worlds up and coming providers of a Linux Desktop Solution. With a small but dedicated development team, PClinuxOS delivers Desktop Ready Software that harnesses the power of the Open Source Community.

PCLinuxOS is an English only live CD initially based on Mandrake Linux that runs entirely from a bootable CD. Data on the CD is uncompressed on the fly, allowing up to 2GB of programs on one CD including a complete X server, KDE desktop, OpenOffice.org and many more applications all ready to use. In addition to the live CD, you can also install PCLinuxOS to your hard drive with an easy-to-use livecd-installer. Additional applications can be added or removed from your hard drive using a friendly apt-get front end via Synaptic.

PCLinuxOS is currently under heavy development and should be considered beta software. PCLinuxOS should work on most modern hardware and comes with advanced hardware detection. Recommended memory to use PCLinuxOS is 256mb or more and 5-6 gigs of free hard drive space for hard drive installations.

Featuring kernel 2.6.22.15, Gnome 2.21.2, Gnome office apps, Firefox 2.0.0.11, Frostwire, Azureus, Xmms, Flash, JRE, a ton of multimedia apps, and much more. Complete package list here. Almost 2 gigs of software compressed on a single self bootable livecd that can be installed to your hard drive provided it is compatible with your system and you like the distribution. Over 7000+ additional packages available after hard drive install through our Synaptic Software Manager.